EatBeer-Hackathon 2026: Vom Bier-Nebenstrom zur Wertschöpfung

Vom Bier-Nebenstrom zur Wertschöpfung

Viele industrielle Nebenströme enthalten wertvolle Rohstoffe – doch es fehlt häufig eine Struktur, um sie systematisch mit Märkten und Anwendungen zu verbinden. Im EatBeer-Hackathon werden innovative Lösungsansätze, Konzepte oder Modelle gesucht, die Nebenströme, Technologien und Nachfrage besser zusammenbringen. Ziel ist es, neue Geschäftsmodelle in der Bioökonomie zu ermöglichen.

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EatBeer aus Stralsund: Nachhaltige Upcycling-Lösungen für die Brauindustrie

EatBeer ist ein innovatives Unternehmen im Bereich der Bioökonomie mit Sitz in Stralsund, das neue Wege sucht, um industrielle Nebenströme – insbesondere aus der Brauwirtschaft – in hochwertige Produkte zu überführen.

Beim Brauen fallen große Mengen solcher Nebenströme an, darunter Brewers’ Spent Grain (Biertreber) und Brewers’ Spent Yeast (Bierhefe). Diese enthalten wertvolle Inhaltsstoffe wie Proteine, Ballaststoffe, Lipide oder Mikronährstoffe und bieten Potenzial für vielfältige Anwendungen, etwa in Lebensmitteln, biobasierten Materialien oder anderen nachhaltigen Produkten. Zahlreiche Technologien zur Verarbeitung solcher Rohstoffe existieren bereits.

EatBeer-Challenge: Wo liegen die Herausforderungen?

Die zentrale Herausforderung liegt jedoch oft nicht in der Technologie selbst, sondern darin, passende Akteure entlang der Wertschöpfungskette miteinander zu verbinden und wirtschaftlich tragfähige Nutzungspfade zu identifizieren.

Derzeit fehlen häufig systematische Ansätze, um:

  • verfügbare Nebenströme und ihre Eigenschaften

  • mögliche Verarbeitungstechnologie

  • potenzielle Anwendungen und reale Marktbedarfe

effizient miteinander zu verknüpfen. Dadurch bleiben viele potenziell wertvolle Ressourcen ungenutzt.

Suche nach innovativen Lösungsansätzen zum Weiterentwickeln

Im Rahmen des Hackathons sucht das EatBeer-Team innovative Lösungsansätze, Konzepte oder Modelle, die Anbietende und Abnehmende entlang neuer bioökonomischer Wertschöpfungsketten zusammenbringen. Dies kann zum Beispiel durch Plattformansätze, Entscheidungsmodelle, Datenstrukturen, Geschäftsmodelle oder andere systemische Lösungen erfolgen.

Ziel ist es, Ansätze zu entwickeln, die beispielsweise:

  • industrielle Nebenströme strukturiert erfassen

  • mögliche Verarbeitungstechnologien berücksichtigen

  • daraus entstehende Produkte und Anwendungen ableiten

  • und konkrete Anbieter und potenzielle industrielle Abnehmer miteinander verbinden.

So sollen neue, wirtschaftlich tragfähige Wertschöpfungsketten entstehen.

Mögliche Lösungsansätze

Die eingereichten Beiträge können unterschiedliche Ansätze verfolgen, zum Beispiel:

  • digitale Plattformen oder Marktplätze für Nebenstrom-basierte Produkte

  • Matching-Systeme, die Anbieter und industrielle Abnehmer zusammenführen

  • Datenmodelle, die Nebenstrom-Eigenschaften mit Anwendungen und Kundenanforderungen verknüpfen

  • Entscheidungswerkzeuge zur Identifikation wirtschaftlich sinnvoller Produktpfade

  • Plattform- oder Geschäftsmodelle für Ökosysteme zur Nebenstromverwertung.

Relevante Perspektiven

Die Challenge richtet sich an Unternehmen, Start-ups, Forschungseinrichtungen sowie andere Innovator:innen, die Lösungen für eine bessere Nutzung industrieller Nebenströme entwickeln möchten.

Besonders relevante Perspektiven liegen beispielsweise in den Bereichen:

  • Bioökonomie und Nachhaltigkeit

  • Plattformökonomie und neue Geschäftsmodelle

  • Digitalisierung und Datenplattformen

  • Entrepreneurship und Innovation.

Beiträge können sowohl konzeptionelle Ansätze als auch Prototypen, Plattform-Ideen oder Geschäftsmodelle umfassen.

Bewertungskriterien

Die eingereichten Konzepte werden insbesondere anhand folgender Kriterien bewertet:

  • Innovationsgrad und Kreativität des Lösungsansatzes

  • Beitrag zur besseren Nutzung industrieller Nebenströme

  • wirtschaftliches Potenzial und Skalierbarkeit

  • Umsetzbarkeit und Realisierbarkeit

  • Relevanz für die Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft

Angebot für die Teams

Teilnehmende Teams erhalten die Möglichkeit:

  • ihre Lösungsansätze gemeinsam mit EatBeer und Partnern aus dem Bioökonomie-Netzwerk weiterzuentwickeln und mögliche Pilotanwendungen zu prüfen

  • Kontakte zu Industrie, Forschung und Start-ups im Bioökonomie-Ökosystem aufzubauen

  • ihre Konzepte für mögliche Pilotprojekte oder Kooperationen weiter zu konkretisieren

Darüber hinaus erhalten die Teams Sichtbarkeit innerhalb des MERGE Bioeconomy Netzwerks und Zugang zu einem internationalen Innovationsumfeld.

EatBeer-Hackathon 2026 – Zeitplan

08. April 2026: Veröffentlichung der Challenges

08. Mai 2026: Anmeldeschluss für die Einreichung von Lösungsideen

13. Mai 2026: Bekanntgabe der ausgewählten Teams

19. Mai 2026: Online-Auftaktveranstaltung: Die teilnehmenden Teams lernen sich sowie die Vertreter des Challenge-Gebers kennen. Das Unternehmen stellt die Challenge und weitere Hintergründe vor.

17. Juni 2026: Hackathon-Tag. Am Ende des Tages präsentieren die Teams ihre entwickelten Ideen und Lösungen.

Zu den Teilnahmebedingungen.

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Kontakt

Organisationsteam: Dr. Gudrun Mernitz, mernitz@witeno.de; +49 151 15273020

Co-Organisatoren: Heike Fulbrecht (E-Mail: fulbrecht@steinbeis-nordost.de; Tel.Nr.: +49 15112046838 und Prof. Daniel Pleissner (E-Mail: d.pleissner@ifn-schoenow.de)

Partner

Das Projekt MERGE – Pomerania BioBridge ist eine Initiative, die polnische und deutsche Partner für eine nachhaltige Abfallverwertung in der Industrie zusammenbringt. Durch die enge grenzüberschreitende Zusammenarbeit stellt sich das Projekt einer der wichtigsten Herausforderungen der modernen Wirtschaft: Wie können Abfälle und Reststoffe in wertvolle Rohstoffe umgewandelt werden? Damit wird die Entwicklung einer Kreislaufwirtschaft gefördert. Grenzen überschreiten, Innovationen verbinden und die Zukunft gestalten, sind die Ziele des Projektteams.

Partner sind: die Witeno GmbH, die Uniwersytet Szczecinski, das Steinbeis-Forschungszentrum Technologie-Management Nordost, die Zachodniopomorski Uniwersytet Technologiczny w Szczecinie, das IFN Schönow e.V. – Reproduktion, Tierhaltung, Lebensmittel, Umwelt, die Politechnika Koszalińska und die Hochschule Neubrandenburg.

Inspiriert und in Kooperation mit BioBoosters:

 

Logo BioBoosters Network

MERGE-Bioökonomie-Hackathons 2026: Teilnahmebedingungen (DE│EN│PL)

Teilnahmebedingungen

Diese Teilnahmebedingungen gelten für alle Beteiligten an den Hackathons, die im Rahmen des vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanzierten Interreg-Projekts „MERGE“ organisiert werden. Das Projekt MERGE – Pomerania BioBridge: Katalysator für grenzüberschreitende Innovation in der Bioökonomie wird im Zeitraum vom 01.06.2025 bis zum 31.05.2028 durchgeführt.

Die Regeln für die Zusammenarbeit zwischen allen Teilnehmern des MERGE-Hackathon-Prozesses – dem Auftraggeber, den Teams, den Mentoren, dem Veranstalter und den potenziellen Mitveranstaltern – sind in den Teilnahmebedingungen festgelegt.

Die Aufraggeber und der/die Veranstalter sind in der Hackathon-Einladung angegeben. Die von den Auftraggebern und dem Veranstalter benannten Personen sind für die Entscheidungsfindung bezüglich des Hackathons verantwortlich.

Ziel des MERGE-Hackathons ist es, Lösungen für Herausforderungen zu erarbeiten, die von einem oder mehreren Auftraggebern gestellt werden. Die Dauer und Durchführung der Veranstaltungen können variieren; der Zeitplan und die Durchführung jeder Veranstaltung sind in der Hackathon-Einladung beschrieben.

Im Folgenden bezieht sich der Begriff „Veranstalter“ auf einen MERGE-Projektpartner, der den Hackathon-Prozess ausrichtet, „AuŌraggeber“ auf eine oder mehrere Parteien, die eine Herausforderung stellen, und „Team“ auf eine Gruppe, die am Hackathon teilnimmt. Ein
Auftraggeber und ein Team bestehen aus einzelnen Teilnehmern.

Rechte an geistigem Eigentum

Bestehende Rechte an geistigem Eigentum werden während des MERGE-Hackathons nicht übertragen. Die Teilnehmer behalten ihre Rechte an allen Materialien, die sie einem Kunden zur Verfügung stellen. Die Teilnehmer verstehen und akzeptieren, dass Kunden die ihnen zur Verfügung gestellten Materialien für ihre eigenen internen Aktivitäten und zur Weiterentwicklung ihrer Aktivitäten nutzen dürfen.

Ebenso behalten Kunden die Rechte an geistigem Eigentum an den Materialien, die sie während des MERGE-Hackathons zur Verfügung stellen. Die Teilnehmer dürfen dieses Material nur im Rahmen der Teilnahme am MERGE-Hackathon nutzen.

Die geistigen Eigentumsrechte an den während des MERGE-Hackathons entwickelten Lösungen liegen bei dem Team bzw. den Teams, die die Lösung erarbeitet haben. Wie bereits dargelegt, haben die Kunden das Recht, die am Hackathon-Tag vorgestellten Materialien für ihre internen Entwicklungsaktivitäten und Planungen zu nutzen; jedoch muss eine separate Vereinbarung über
die Nutzung der Lösung mit der Partei geschlossen werden, die die Lösung entwickelt hat.

Da alle MERGE-Hackathons auf offener Basis organisiert werden, müssen die Teams berücksichtigen, dass alle während des Prozesses erstellten und präsentierten Lösungen öffentlich sind. Die Wahrung der geistigen Eigentumsrechte an den Lösungen liegt in der
Verantwortung der Parteien, die die Lösungen erarbeiten.

Öffentlichkeit der Teilnahme

Wird ein Team für einen MERGE-Hackathon-Prozess ausgewählt, sind die Informationen zur Teilnahme öffentlich. Sowohl das Team als auch der Kunde dürfen die Informationen zur Teilnahme in ihrer Kommunikation verwenden.

Es können Aufzeichnungen der Veranstaltungen (Bilder, Videos usw.) angefertigt werden, und neben den Veranstaltern, Kunden und Teilnehmern können auch Dritte (wie z. B. die Medien) die Aufzeichnungen in ihrer Kommunikation verwenden. Die Aufzeichnungen der präsentierten Lösungsideen enthalten jedoch kein Material, das die geistigen Eigentumsrechte der Teilnehmer verletzen könnte. Darüber hinaus enthalten die Aufzeichnungen keine detaillierten Informationen
zur Herausforderung des Kunden, die nicht bereits in der Hackathon-Einladung oder in vom Kunden genehmigten Pressemeldungen veröffentlicht wurden.

Vertraulichkeit

Alle am MERGE-Hackathon-Prozess beteiligten Personen verpflichten sich, in allen Angelegenheiten, die vertrauliche Informationen betreffen, Vertraulichkeit zu wahren. Vertrauliche Informationen, die während des MERGE Hackathon-Prozesses erlangt werden, dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden. Zu den vertraulichen Informationen zählen Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse sowie Informationen, die gesetzlich als vertraulich eingestuft sind. Der Auftraggeber und die Teilnehmer können zudem gesondert festlegen, welches Material
vertraulich zu behandeln ist, und auf Wunsch des Auftraggebers kann von den Teilnehmern eine Geheimhaltungsvereinbarung verlangt werden. Diese Informationen werden in der Hackathon-Einladung dargelegt.

Im Falle der Anwendung einer Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) im Rahmen des MERGE-Hackathons stellen die am Prozess beteiligten Parteien sicher, dass sie alle in ihrem Team beteiligten Personen bekannt geben und vertrauliche Informationen nur an Personen innerhalb
des Teams weitergeben, die die NDA unterzeichnet haben.

Die Geheimhaltungsfrist beginnt mit der Veröffentlichung der Hackathon-Einladung und dauert drei Jahre nach Ende des MERGE-Hackathon-Tages an.

Die Teilnehmer sind dafür verantwortlich, sicherzustellen, dass sie das Recht haben, das im MERGE-Hackathon vorgestellte Material zu nutzen, sowie für die Informationssicherheit des Materials. Diese Teilnahmebedingungen gelten für alle Beteiligten an den Hackathons, die im Rahmen des Interreg-Projekts „MERGE“ organisiert werden, das vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert wird. Das Projekt „MERGE – Pomerania BioBridge: Katalysator für grenzüberschreitende InnovaƟon in der Bioökonomie“ wird im Zeitraum vom 01.06.2025 bis zum 31.05.2028 durchgeführt.

Veranstalter

Jeder MERGE-Hackathon-Prozess wird von einem MERGE Projektpartner ausgerichtet, der als Hauptveranstalter fungiert. Der MERGE-Hackathon-Prozess kann von Mitveranstaltern unterstützt werden, die beispielsweise Mentoren für den/die Hackathon-Tag(e) bereitstellen und
die Verbreitung der Hackathon-Einladung fördern. Darüber hinaus unterstützen die MERGE-Projektpartner die Kommunikationsmaßnahmen und die Verbreitung der Hackathon-Einladung.

Die Organisatoren sind für die Durchführung der Veranstaltungen des Hackathon-Prozesses, für die veranstaltungsbezogene Kommunikation, für die Verarbeitung der Teilnehmerdaten und für alle praktischen Vorkehrungen verantwortlich. Ebenso wie die Teilnehmer und Auftraggeber verpflichten sich auch die Organisatoren und alle mitveranstaltenden Partner zur Wahrung der Vertraulichkeit.

Preise, Bewertung und Weiterentwicklung

Der Auftraggeber ist für die Festlegung der Preise und für die praktischen Aspekte der Angelegenheit verantwortlich. Etwaige Preise und Möglichkeiten zur Zusammenarbeit, die sich aus der Challenge ergeben, werden in der Hackathon-Einladung gesondert beschrieben.

Die von den am MERGE-Hackathon teilnehmenden Teams erarbeiteten Lösungen werden von einer Jury bewertet, deren Mitglieder vom Auftraggeber ausgewählt werden. Die Bewertungskriterien werden im Zusammenhang mit jeder in der Hackathon-Einladung vorgestellten Challenge beschrieben und vom Auftraggeber festgelegt.

Nach dem Hackathon-Tag vereinbart der Auftraggeber mit den Teams gesondert die weitere Entwicklung der Lösungen und die damit verbundenen geistigen Eigentumsrechte.

Rücktritte

Ein Team kann seine Teilnahme am MERGE-Hackathon während des Prozesses stornieren/beenden. Ein Team kann nicht am weiteren Prozess teilnehmen, wenn es seine Teilnahme beendet oder keine vorzeigbare Lösung für die Abschlussveranstaltung vorlegen kann. Ein Teammitglied kann während des Prozesses ersetzt werden, wenn dafür berechtigte Gründe vorliegen. In solchen Fällen müssen bei der Entscheidungsfindung die Rechte der Teilnehmer berücksichtigt werden.

Aus berechtigten Gründen kann der Auftraggeber das Recht eines Teams oder eines Teilnehmers auf Teilnahme am MERGE-Hackathon-Prozess widerrufen. Zu solchen Gründen zählen ungebührliches Verhalten oder Vertragsbruch. In solchen Fällen haften der Veranstalter und der Auftraggeber nicht für Schäden, die dem betreffenden Team oder Teilnehmer entstehen.

Haftungsbeschränkung

Keine der Parteien haftet für indirekte Schäden, die einer anderen Partei entstehen, außer im Falle einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verletzung von Rechten des geistigen Eigentums oder einer Verletzung der Vertraulichkeit.

Die Parteien haften für den direkten Schaden, der durch die Verletzung der Verpflichtungen aus diesen Regeln entsteht. Die Haftung ist auf maximal 50.000 Euro begrenzt.

Alle Streitigkeiten, die nicht durch Verhandlungen beigelegt werden können, werden von einem (1) Schiedsrichter gemäß den Regeln der zuständigen nationalen Institution des Veranstalters, wie in der Dienstleistungsvereinbarung zwischen dem Veranstalter und dem Kunden festgelegt, entschieden.

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MERGE Hackathon: Rules of Participation

These terms and conditions apply to all parties involved in the hackathons organized within the framework of the Interreg project “MERGE,” co-financed by the European Regional Development Fund. The project MERGE – Pomerania BioBridge: Catalyst for Cross-Border Innovation in the Bioeconomy is carried out from June 1, 2025, to May 31, 2028.

The rules for cooperation between all participants in the MERGE hackathon process – the client, the teams, the mentors, the organizer, and potential co-organizers – are defined in these terms and conditions.

The client(s) and the organizer(s) are specified in the hackathon invitation. The individuals appointed by the client(s) and the organizer are responsible for decision-making regarding the hackathon.

The objective of the MERGE hackathon is to develop solutions to challenges presented by one or more clients. The duration and format of the events may vary; the schedule and implementation of each event are described in the hackathon invitation.

In the following, the term “organizer” refers to a MERGE project partner hosting the hackathon process, “client” refers to one or more parties presenting a challenge, and “team” refers to a group participating in the hackathon. A client and a team consist of individual participants.

Intellectual property rights

The rules for cooperation between all participants in the MERGE hackathon process – the client, the teams, the mentors, the organizer, and potential co-organizers – are defined in these terms and conditions.

The client(s) and the organizer(s) are specified in the hackathon invitation. The individuals appointed by the client(s) and the organizer are responsible for decision-making regarding the hackathon.

The objective of the MERGE hackathon is to develop solutions to challenges presented by one or more clients. The duration and format of the events may vary; the schedule and implementation of each event are described in the hackathon invitation.

In the following, the term “organizer” refers to a MERGE project partner hosting the hackathon process, “client” refers to one or more parties presenting a challenge, and “team” refers to a group participating in the hackathon. A client and a team consist of individual participants.

Publicity of participation

If a team is selected for a MERGE hackathon process, information about participation is public. Both the team and the client may use this participation information in their communications.

Recordings of events (images, videos, etc.) may be made, and in addition to organizers, clients, and participants, third parties (such as media) may use these recordings in their communications. However, recordings of presented solution ideas will not contain material that could infringe participants’ intellectual property rights. Furthermore, the recordings will not include detailed information about the client’s challenge that has not already been published in the hackathon invitation or in press releases approved by the client.

Confidentiality

All persons involved in the MERGE hackathon process undertake to maintain confidentiality in all matters involving confidential information. Confidential information obtained during the MERGE hackathon process may not be disclosed to third parties. Confidential information includes trade and business secrets as well as information classified as confidential by law.

The client and participants may also separately define which materials are to be treated as confidential, and at the client’s request, participants may be required to sign a non-disclosure agreement (NDA). This information is outlined in the hackathon invitation.

If an NDA is applied within the MERGE hackathon, the parties involved ensure that all individuals participating in their team are disclosed and that confidential information is shared only with those team members who have signed the NDA.

The confidentiality period begins with the publication of the hackathon invitation and continues for three years after the end of the MERGE hackathon day.

Participants are responsible for ensuring that they have the right to use the material presented in the MERGE hackathon and for maintaining the information security of such material.

These terms and conditions apply to all participants in hackathons organized within the Interreg project “MERGE,” co-financed by the European Regional Development Fund. The project “MERGE – Pomerania BioBridge: Catalyst for Cross-Border Innovation in the Bioeconomy” runs from June 1, 2025, to May 31, 2028.

Organizer

Each MERGE hackathon process is hosted by a MERGE project partner acting as the main organizer. The MERGE hackathon process may be supported by co-organizers, who may, for example, provide mentors for the hackathon day(s) and promote the dissemination of the hackathon invitation. In addition, MERGE project partners support communication activities and the distribution of the hackathon invitation.

The organizers are responsible for conducting the hackathon process events, event-related communication, processing participant data, and all practical arrangements. Like participants and clients, organizers and all co-organizing partners are also committed to maintaining confidentiality.

Prizes, Evaluation, and Further Development

The client is responsible for determining the prizes and handling the practical aspects of this matter. Any prizes and opportunities for collaboration resulting from the challenge are described separately in the hackathon invitation.

The solutions developed by teams participating in the MERGE hackathon are evaluated by a jury whose members are selected by the client. The evaluation criteria are described in connection with each challengen presented in the hackathon invitation and are defined by the client.

After the hackathon day, the client will separately agree with the teams on the further development of the solutions and the associated intellectual property rights.

Withdrawals

A team may cancel or terminate its participation in the MERGE hackathon during the process. A team cannot continue in the process if it withdraws or fails to present a demonstrable solution at the final event.

A team member may be replaced during the process if there are justified reasons. In such cases, participants’ rights must be taken into account in decision-making.

For justified reasons, the client may revoke a team’s or participant’s right to participate in the MERGE hackathon process. Such reasons include inappropriate behavior or breach of contract. In such cases, the organizer and the client are not liable for damages incurred by the respective team or participant.

Limitation of Liability

None of the parties shall be liable for indirect damages suffered by another party, except in cases of intentional misconduct or gross negligence involving intellectual property rights infringement or breach of confidentiality.

The parties are liable for direct damages resulting from a breach of obligations under these rules. Liability is limited to a maximum of 50,000 euro.

Any disputes that cannot be resolved through negotiations shall be settled by one (1) arbitrator in accordance with the rules of the competent national institution of the organizer, as defined in the service agreement between the organizer and the client.

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MERGE Hackathon: Warunki uczestnictwa

Niniejsze warunki uczestnictwa mają zastosowanie do wszystkich stron biorących udział w hackathonach organizowanych w ramach projektu Interreg „MERGE”, współfinansowanego przez Europejski Fundusz Rozwoju Regionalnego. Projekt MERGE – Pomerania BioBridge: Katalizator transgranicznych innowacji w bioekonomii realizowany jest w okresie od 1 czerwca 2025 r. do 31 maja 2028 r.

Zasady współpracy pomiędzy wszystkimi uczestnikami procesu hackathonu MERGE – zleceniodawcą, zespołami, mentorami, organizatorem oraz potencjalnymi współorganizatorami – określone są w niniejszych warunkach uczestnictwa.

Zleceniodawca(-y) oraz organizator są wskazani w zaproszeniu do hackathonu. Osoby wyznaczone przez zleceniodawcę(-ów) i organizatora są odpowiedzialne za podejmowanie decyzji dotyczących hackathonu.

Celem hackathonu MERGE jest opracowanie rozwiązań dla wyzwań przedstawionych przez jednego lub kilku zleceniodawców. Czas trwania i forma wydarzeń mogą się różnić; harmonogram oraz sposób realizacji każdego wydarzenia opisane są w zaproszeniu do hackathonu.

W dalszej części termin „organizator” oznacza partnera projektu MERGE organizującego proces hackathonu, „zleceniodawca” oznacza jedną lub więcej stron zgłaszających wyzwanie, a „zespół” oznacza grupę uczestniczącą w hackathonie. Zleceniodawca i zespół składają się z indywidualnych uczestników.

Prawa własności intelektualnej

Istniejące prawa własności intelektualnej nie są przenoszone w trakcie hackathonu MERGE. Uczestnicy zachowują prawa do wszystkich materiałów, które udostępniają zleceniodawcy. Uczestnicy rozumieją i akceptują, że zleceniodawcy mogą wykorzystywać udostępnione im materiały do własnych działań wewnętrznych oraz do dalszego rozwoju swojej działalności.

Analogicznie, zleceniodawcy zachowują prawa własności intelektualnej do materiałów, które udostępniają podczas hackathonu MERGE. Uczestnicy mogą korzystać z tych materiałów wyłącznie w zakresie udziału w hackathonie MERGE.

Prawa własności intelektualnej do rozwiązań opracowanych podczas hackathonu MERGE przysługują zespołowi lub zespołom, które je stworzyły. Jak wskazano powyżej, zleceniodawcy mają prawo wykorzystywać materiały zaprezentowane w dniu hackathonu do swoich wewnętrznych działań rozwojowych i planistycznych; jednakże odrębna umowa dotycząca wykorzystania rozwiązania musi zostać zawarta z podmiotem, który je opracował.

Ponieważ wszystkie hackathony MERGE są organizowane w formule otwartej, zespoły muszą mieć świadomość, że wszystkie rozwiązania stworzone i zaprezentowane w trakcie procesu są publiczne. Ochrona praw własności intelektualnej do rozwiązań leży po stronie podmiotów, które je opracowują.

Jawność uczestnictwa

W przypadku zakwalifikowania zespołu do udziału w procesie hackathonu MERGE informacje o uczestnictwie są jawne. Zarówno zespół, jak i zleceniodawca mogą wykorzystywać informacje o uczestnictwie w swojej komunikacji.

Wydarzenia mogą być rejestrowane (zdjęcia, nagrania wideo itp.), a oprócz organizatorów, zleceniodawców i uczestników, także osoby trzecie (np. media) mogą wykorzystywać te materiały w swojej komunikacji. Nagrania prezentowanych pomysłów na rozwiązania nie będą jednak zawierały materiałów, które mogłyby naruszać prawa własności intelektualnej uczestników. Ponadto nagrania nie będą zawierały szczegółowych informacji o wyzwaniu zleceniodawcy, które nie zostały wcześniej opublikowane w zaproszeniu do hackathonu lub w zatwierdzonych przez zleceniodawcę komunikatach prasowych.

Poufność

Wszystkie osoby zaangażowane w proces hackathonu MERGE zobowiązują się do zachowania poufności we wszystkich sprawach dotyczących informacji poufnych. Informacje poufne uzyskane w trakcie procesu hackathonu MERGE nie mogą być ujawniane osobom trzecim. Do informacji poufnych należą tajemnice handlowe i przedsiębiorstwa oraz informacje uznane za poufne na mocy przepisów prawa.

Zleceniodawca oraz uczestnicy mogą dodatkowo określić, które materiały mają być traktowane jako poufne, a na życzenie zleceniodawcy od uczestników może być wymagane podpisanie umowy o zachowaniu poufności (NDA). Informacje te są zawarte w zaproszeniu do hackathonu.

W przypadku stosowania umowy NDA w ramach hackathonu MERGE, strony uczestniczące w procesie zapewniają, że wszystkie osoby zaangażowane w ich zespole są ujawnione, a informacje poufne są przekazywane wyłącznie tym członkom zespołu, którzy podpisali NDA.

Okres obowiązywania poufności rozpoczyna się z chwilą publikacji zaproszenia do hackathonu i trwa przez trzy lata po zakończeniu dnia hackathonu MERGE. Uczestnicy są odpowiedzialni za zapewnienie, że mają prawo do korzystania z materiałów prezentowanych w hackathonie MERGE oraz za bezpieczeństwo informacji tych materiałów.

Niniejsze warunki uczestnictwa mają zastosowanie do wszystkich uczestników hackathonów organizowanych w ramach projektu Interreg „MERGE”, współfinansowanego przez Europejski Fundusz Rozwoju Regionalnego. Projekt „MERGE – Pomerania BioBridge: Katalizator transgranicznych innowacji w bioekonomii” realizowany jest w okresie od 1 czerwca 2025 r. do 31 maja 2028 r.

Organizator

Każdy proces hackathonu MERGE jest organizowany przez partnera projektu MERGE pełniącego rolę głównego organizatora. Proces hackathonu MERGE może być wspierany przez współorganizatorów, którzy mogą na przykład zapewniać mentorów na dzień/dni hackathonu oraz wspierać rozpowszechnianie zaproszenia do hackathonu. Ponadto partnerzy projektu MERGE wspierają działania komunikacyjne oraz dystrybucję zaproszenia.

Organizatorzy są odpowiedzialni za realizację wydarzeń w ramach procesu hackathonu, komunikację związaną z wydarzeniem, przetwarzanie danych uczestników oraz wszystkie kwestie organizacyjne. Podobnie jak uczestnicy i zleceniodawcy, organizatorzy oraz wszyscy współorganizatorzy zobowiązują się do zachowania poufności.

Nagrody, ocena i dalszy rozwój

Zleceniodawca jest odpowiedzialny za ustalenie nagród oraz za praktyczne aspekty z tym związane. Ewentualne nagrody oraz możliwości współpracy wynikające z wyzwania są opisane oddzielnie w zaproszeniu do hackathonu.

Rozwiązania opracowane przez zespoły uczestniczące w hackathonie MERGE są oceniane przez jury, którego członkowie są wybierani przez zleceniodawcę. Kryteria oceny są określone dla każdego wyzwania przedstawionego w zaproszeniu do hackathonu i ustalane przez zleceniodawcę.

Po dniu hackathonu zleceniodawca uzgadnia z zespołami dalszy rozwój rozwiązań oraz związane z tym prawa własności intelektualnej w odrębnych ustaleniach.

Rezygnacja

Zespół może anulować lub zakończyć swój udział w hackathonie MERGE w trakcie procesu. Zespół nie może kontynuować udziału w dalszym procesie, jeśli zrezygnuje lub nie będzie w stanie przedstawić możliwego do zaprezentowania rozwiązania podczas wydarzenia finałowego.

Członek zespołu może zostać zastąpiony w trakcie procesu, jeśli istnieją ku temu uzasadnione powody. W takich przypadkach przy podejmowaniu decyzji należy uwzględnić prawa uczestników.

Z uzasadnionych powodów zleceniodawca może cofnąć prawo zespołu lub uczestnika do udziału w procesie hackathonu MERGE. Do takich powodów należą niewłaściwe zachowanie lub naruszenie umowy. W takich przypadkach organizator i zleceniodawca nie ponoszą odpowiedzialności za szkody poniesione przez dany zespół lub uczestnika.

Ograniczenie odpowiedzialności

Żadna ze stron nie ponosi odpowiedzialności za szkody pośrednie poniesione przez inną stronę, z wyjątkiem przypadków umyślnego działania lub rażącego niedbalstwa skutkującego naruszeniem praw własności intelektualnej lub poufności.

Strony ponoszą odpowiedzialność za szkody bezpośrednie wynikające z naruszenia zobowiązań wynikających z niniejszych zasad. Odpowiedzialność jest ograniczona do maksymalnej kwoty 50 000 €.

Wszelkie spory, których nie uda się rozstrzygnąć w drodze negocjacji, będą rozstrzygane przez jednego (1) arbitra zgodnie z zasadami właściwej krajowej instytucji organizatora, określonymi w umowie o świadczenie usług między organizatorem a zleceniodawcą.

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